DXP: Die leistungsstarke Plattform für digitale Erlebnisse

Die Anzahl der Kontaktpunkte zu potenziellen Kunden (Customer Touchpoints) explodiert. Bevor ein Konsument sich für einen Kauf entscheidet, kommt er laut HubSpot im Durchschnitt mit acht Kontaktpunkten in Berührung. Kundenreisen werden komplexer, Erwartungen steigen - die Digitalisierung hat zu einer Verschiebung der Präferenzen geführt. Aber wie bringt ein Unternehmen einen Interessenten dazu, zum Käufer und Wiederholungskäufer zu werden und sich langfristig an die Marke zu binden?

Unternehmen, die alle entscheidenden digitalen Touchpoints der Customer Journey ihrer Kunden kennen und optimal managen, erzielen ein ganzheitliches Kundenerlebnis (Customer Experience) und damit nachweislich mehr Erfolg. Big Player wie Amazon oder Apple machen es vor: 
Wenn der Kunde sofort findet, was er sucht, und zwar ganz gleich auf welchem Kanal und zu welchem Zeitpunkt, dann fühlt er sich persönlich gut informiert. Auch digitale Kundenmagazine wie von Hubspot oder Urban Hub von Thyssenkrupp haben Anteil an der gelungenen Customer Journey. Sie bieten dem Kunden Unterhaltung und informativen Mehrwert, indem sie immer neuen, interessanten Content bereithalten, der ihn positiv überrascht. 
 
Aber nach der getätigten Conversion, dem Kaufabschluss, ist die Reise noch nicht vorbei. Erst jetzt beginnt der Kunde, Erfahrungen mit dem Produkt oder der Dienstleistung zu sammeln. Als Upselling-Maßnahme ergibt sich die Chance zum Verkauf weiteren Zubehörs, der die Bedürfnisse exakt widerspiegelt. Der Kunde fühlt sich wertgeschätzt und persönlich begleitet - die perfekte Digital Experience. Grundlage dafür ist eine Digital Experience Platform (DXP), die sämtliche Berührungspunkte und Interaktionen des Kunden mit dem Unternehmen steuert und personalisiert.
 

Die Grenzen eines Content-Management Systems

Die ideale Kundenreise kann ein einfaches CMS nicht ohne überdimensionalen manuellen Aufwand leisten. Während ein CMS für die Orchestrierung und Bereitstellung von Content im Web, dem Fundament für digitale Erlebnisse, zuständig ist, geht eine DXP einen Schritt weiter und ermöglicht die Automatisierung und smarte Ausspielung. Darüber hinaus liefert sie Einblicke in die Wirkung und das Ergebnis der digitalen Erlebnisse. Eine DXP optimiert die Kundenansprache und bietet eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden - für alle Kanäle und ständig in Echtzeit aktualisiert. Damit findet Monitoring auf einer ganz neuen, personalisierten Ebene statt.
 

Was ist eine Digital Experience Platform?

Die Digital Experience Platform ist eine integrierte Technologieplattform, die relevante Daten und Content synchronisiert und sich anhand von Schnittstellen um weitere Funktionen ergänzen lässt. Sie ermöglicht Unternehmen, effektive digitale Erlebnisse auf Websites, Portalen, Apps und anderen Kanälen zu schaffen, die Kunden bei jedem Schritt Ihrer Reise begeistern. Content wird zentral von einer Plattform aus automatisiert, personalisiert und performanceorientiert auf allen Touchpoints gestreut. Ganz gleich ob Social Media, Blog oder dynamische Landingpages - der Kunde erhält an jedem Ort und zu jeder Zeit genau die Informationen, die er benötigt und die ihm weiterhelfen. Sein Bedarf wird optimal gedeckt und er erlebt eine perfekte Digital Experience. 
 
Im Gegensatz zur Nutzung mehrerer Einzellösungen ist die DXP umfassend integriert und verknüpft Bereiche wie Marketing, Service und Vertrieb. Sie lässt sich jederzeit bedarfsgerecht skalieren. Anhand kanalübergreifender Analysetools können die Aktivitäten per Dashboard visualisiert und die Wirksamkeit untersucht werden. Unternehmen können ihre Marke konsequent und effektiv kommunizieren sowie Bekanntheit und Vertrauen ausbauen.
 

Welche Vorteile bietet eine DXP?

Mit einer DXP werden Inhalte flexibel und skalierbar verwaltet. Content kann auf einer einzigen Oberfläche für alle Kanäle erstellt und bearbeitet werden. Das spart Zeit, Kosten und Ressourcen. Die Analyse von Daten ermöglicht es, individuelle Zielgruppen-Segmente zu definieren und diesen hochpersonalisierte Erlebnisse anzubieten. Mit Reporting-Features wird der Erfolg messbar gemacht und die Customer Journey der Kunden optimiert.
 
Durch offene Schnittstellen lässt sich die Plattform einfach anpassen und funktioniert auch in der digitalen Welt von morgen als hochaktuelle Technologie. Die kürzere Time-to-Market, Generierung qualifizierter Leads und Erhöhung der Reichweite über alle Touchpoints hinweg machen die DXP zu einem Marketing- und Publishing-Tool, das schneller zum Ziel führt.
 

Was ist bei der Einführung einer DXP zu beachten?

Jedes Unternehmen hat individuelle Prozesse, für die eine DXP eigens angepasst werden kann. Sie lässt sich schnell und agil in interne und externe Systeme integrieren und dank ihres modularen Aufbaus jederzeit um Tools erweitern und umbauen. Die Umstellung auf eine DXP kann bei Bedarf schrittweise erfolgen, indem Funktionen und Prozesse erst nach und nach integriert werden. Durch ihre offene Architektur ist die DXP zukunftssicher und kann jederzeit für veränderte Kundenerwartungen optimiert werden.
 

Fazit

Bei der Schaffung digitaler Erlebniswelten stößt ein herkömmliches CMS schnell an seine Grenzen. Zwar gilt ein CMS als Fundament für die Kundenansprache, aber erst mit einer DXP können skalierte und vernetzte personalisierte Erlebnisse - auf allen Kanälen - bereitgestellt werden. Die Vorteile sind eindeutig: Weniger Kosten, kürzere Time-to-Market, dafür volle Kundenzentrierung und digitale Erlebnisse über den gesamten Lifecycle. Eine DXP verhilft Unternehmen zu effizientem digitalen Multi-Touchpoint-Marketing - so gelingt ihnen der entscheidende Vorsprung im Wettbewerb. 
 
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Topics: DXP, Content Marketing, Touchpoints

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